Rebecca Hennemann

Rebecca Hennemann wurde am 9. Juni 1986 als Tochter einer Musikerfamilie in Dernbach/Westerwald geboren. Mit 5 Jahren erhielt sie zunächst privat Violinunterricht und dann an der Kasseler Musikakademie bei Lore Schrettner. Nach Besuch der Waldorfschule in Kassel (1993-1997) wechselte sie an das Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur, wo sie 2006 das Abitur ablegte. Nachdem sie von 1998 bis 2003 von Dietlind Kloppmann unterrichtet wurde und von 2003 bis 2006 Jungstudentin war, studiert sie seit dem Wintersemester 2006/07 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main in der Klasse von Prof. Susanne Stoodt (Künstlerische Ausbildung). Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Als Solistin trat sie u.a. bei den „Hachenburger Schlosskonzerten“ sowie mit der „Sinfonietta Bad Godesberg“ (Bachs Doppelkonzert in d-Moll für 2 Violinen) und dem "Collegium Musicum Koblenz" (Mozarts Violinkonzert G-Dur) auf. 2004 spielte sie im Stipendiatenkonzert des Richard-Wagner-Verbandes Koblenz das Solowerk „Schmerz“ von Sebastian Schubert (geb. 1986) und wurde daraufhin 2005 Stipendiatin. Von 2001 bis 2006 war sie Mitglied des „JugendSinfonieOrchesters Rheinland-Pfalz“, zuletzt als Konzertmeisterin. Meisterkurse belegte sie u.a. bei Prof. Mihaela Martin (Köln), Prof. Thomas Brandis (Lübeck) und Prof. Antje Weithaas (Berlin).